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Flea markets in London

Analysing flea markets as part of ‘Rainer’s Bavarian Grill without the oil’ growth strategy

The difficulties for us as a up market food stall operator are complex but justifiable when we look back.

London’s markets are not typical of what we see in continental Europe.

The majority of these markets have certain characteristics. Here you can find the usual junk-shops selling clothes and souvenirs but also a great variety of fruits and vegetables at very reasonable prices and lots of junk food stalls that can be described as provisional at best. 

But, having said that, ‘Rainer’s Bavarian Grill without the oil’ is not really a good fit in these places as we need to draw quality footfall to our specialist food trailer.

The difficulty is as far as I can see that the urban and suburban areas are lacking of local small-scale producers, micro-businesspeople, those that could have a stall to showcase their goods to draw in a good crowd of visitors or, as I call it, quality footfall.

In addition, once a certain level of quality stalls have been identified at these markets, others will become suddenly aware of the potential and the situation could change for the better.

Ways of encouraging quality stallholders by the market management still need, I believe, to be better defined, while the market forces capable of triggering a virtuous cycle of synergy are not clearly identified yet and so are not available, as they should be, in the short term.

It’s a popularity matter: Once a good standard of these flea markets has been attained the ratings go up and e.g. you will see Walthamstow market mentioned next to Portobello Market on the ‘i love markets’ webportal (see http://ilovemarkets.co.uk/londons-best-antique-and-flea-markets/).
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A brief analysis provided by Stefan Schenkelberg, co-owner of Gourmet Express Mobile Catering’s signature trailer Rainer’s Bavarian Grill

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Das Märchen vom Bratwurst König in England der schnell reich wurde?

Das Internet ist übersät von Anfragen für den Gastronomiebereich und Schnellimbiss+Reichwerden. In einigen Foren für Imbissbetreiber habe ich auch schon gelesen, dass dort nahezu täglich Anfragen kommen, für Neugründungen von Imbiss Betrieben oder Lieferservices. Erfahrungsgemäß ist das alles Quatsch: Man wird nicht schnell reich und startet auch nicht von null auf Hundert “in null komma nix” durch wenn man einen Imbissbetrieb beginnt.

Der Schein trügt

Jeder kennt mit Sicherheit einen gut laufenden Imbiss in seiner Stadt und wenn man die Leute fragt, kommt immer wieder dieselbe Antwort: BOAH WOOW, bei dem ist immer was los und der muss ja sooo gut verdienen. Den Stellplatz hätte ich auch gerne und dann endlich wäre ich auch reich…

Location Location Location – Leute vergesst den Mist! denn der “Schein” trügt hier ganz gewaltig. Sicherlich kann ein guter Stellplatz auch ein Garant für sichere und gute Einnahmen sein, aber glaubt mal ja nicht, dass es noch „sehr gute“ Stellplätze in eurer Stadt gibt, denn die sind alle vergeben und daran zu kommen ist nahezu unmöglich. Gute Stellplätze werden normalerweise vererbt oder für teures Geld verkauft. Zu verschenken hat keiner etwas und gerade als Anfänger wird man ohne Vitamin B nicht an 1-A Stellplätze heran kommen.

Der Schein trügt noch mehr

Auch wenn wir, wie geschehen nähe Tower Bridge London, einen guten Stellplatz für unseren Imbiss gefunden haben, ist immer noch nicht Gold in Sichtweite, denn man muss das Ganze betrachten und nicht nur einen klitzekleinen Ausschnitt. Wenn du jeden Tag an einem Imbisswagen vorbei kommst und dort dann viel los ist, dann kann das auch ganze einfach daran liegen, dass gerade Rush Hour ist und jetzt sowieso alle Leute essen wollen. Ein Arbeitstag hat aber mehr wie nur 2 Stunden und was ist mit der restlichen Zeit? In London ticken die Uhren bekanntlich langsamer so bleibt auch manchmal wärend der Rush Hour der Massenandrang für deutsche Speisen aus.

Tote Hose

Genau, da ist bei uns nämlich tote Hose! Es ist ja toll wenn unser Imbiss in Stoßzeiten wie Hölle rennt und wir ohne Ende Waren an den Mann oder die Frau bringen, aber man sollte das drumherum nicht vergessen. Ein normaler Arbeitstag dauert bei uns schon mal 10 Stunden und länger und da sind die Auf- und Abbauzeiten nicht mit eingerechnet. In dieser Zeit verkauft man innerhalb von 2 Stunden sehr gut und die restlichen 8 Stunden sind normal bis mau. Ach ja, und das unsichtbare, wie Stellplatzkosten, Mitarbeiterlöhne, Stromkosten usw. bitte nicht vergessen. Man darf sich also nicht nur den kleinen Ausschnitt ansehen, sondern sollte den ganzen Bereich unserer “Würstchenbude auf Rädern” beleuchten.

Die Fakten

Einen Imbiss zu gründen ist grundsätzlich eine gute Sache. Know how und eine Schippe voll Geld Startkapital wird natürlich vorausgesetzt, aber vergesst es, dass die Welt genau auf euch gewartet hat! Gute Plätze sind schon lange vergeben und auch im Imbiss- oder Catering Bereich geht ohne Fleiß gar nichts. Hier muss genauso gearbeitet werden, wie in anderen Industrien und als Selbständiger muss man sogar noch mehr arbeiten, als in einem normalem 9-16 Uhr Job.

Der Beginn des Imbissbetriebes

Als Imbisswagen Betreiber wirst du dich zunächst auf Märkten umschauen da dir das Geld für hohe Standgebühren zunächst sicherlich fehlen wird. Als Nischenfirma bist du sowieso zunächst auf die Masse angewiesen und die findest du normalerweise auf Flohmärkten. Die Kundenfrequenz ist meist besonders hoch in London’s Fußgängerzonen und Nähe Bahnhofsgebäuden was allerdings auch hohe Stellplatzgebühren mit sich bringt.

Der Flohmarkt

East Street Market
at East Street Market

..ist gut für Existenzgründer von Imbissbetrieben aber..

Aufgepasst

Wenn du zu gut bist wirst du niedergemacht. Ohne Jux, man macht dich klein wie eine Kirchenmaus. Ja, zugegebenermaßen hast du ein gewisses Maß an Perfektionismus das dir, wenn du in Deutschland aufgewachsen bist, in die Wiege gelegt wurde. Alles muß besonders attraktiv sein, das Essen muß schmecken und dem vermeintlichen Qualitätsanspruch muß man gerecht werden können. Das Abenteuerkaufverhalten ist nicht in hier. Vergiss das in England, zumindest auf London’s Strassenmärkten. Imbissbuden sind am besten mit maroden Infrastrukturen auf Flohmärkten gleichzusetzen da sie als Second Class Gastronomie anzusehen sind, Plätze die Wohlhabende tunlichst meiden. Hier machst du mit einem abgewirtschafteten Imbisswagen mehr Geld wie mit einem

at East Street Market
at East Street

nagelneuen hochtechnisch ausgerüsteten Imbissmobil. Ich schätze mal das ca. 80% der Flohmärkte total heruntergewirtschaftet sind, der “absolute Hammer in London.” Nach Schliessung des Flohmarktes wird einem das ganze Ausmaß der Armut bewußt.

Die Markthändler verfügen allgemein über behelfsmäßig errichtete hölzerne Stände und lassen sich Ihre Kinder abquälen; Ihre Stände werden in der Tat von billigen Arbeitskräften, meist von Kindern (es erinnert wirklich an alte Geschichten über Esel mit Gespann im Mittelalter), 500+ Meter bis zum Lagerraum abtransportiert. Das Bild wiederholt sich von Markt zu Markt, es sei denn du bist in einem der reichen Viertel von London oder du besuchst Veranstaltungen als Verkostungsterrain für deinen Betrieb.

Die Kommunen haben die Misstände offensichtlich erkannt und es werden vielerorts Anstrengungen unternommen die Infrastruktur zu verbessern aber..das dauert Jahre! Drogenmissbrauch und hohe Arbeitslosigkeit, wie man hört, macht vielerorts zu schaffen; Menschen, die dem Staat “dauerhaft auf der Tasche liegen,” werden ermutigt umzusiedeln. Aber es kommt schlimmer.

Man bemerkt das die Kommunen wirklich ‘krasses’ unternehmen um der Armut in der Weltmetropole von London entgegenzuwirken. Siedlungen werden zu Schandflecken der modernen Zivilisation erklärt und kurzerhand abgerissen; Dem “arbeitenden” Volk wird sprichwörtlich der rote Teppich ausgerollt und es entstehen mehr und mehr Luxuswohnungen im Zentrum von London. Den Armen wird in London der Lebensraum genommen. Staatlich subventionierter Wohnungsbau scheint ausser Frage zu sein wenn man sich die neue Baukultur London’s anschaut. Luxus pur und der Armut den Kampf ansagen scheint das Motto der Kommunen in London’s Stadtzentrum: Bulldozer und riesige Kräne ragen jüngst aus einem der grauen Siedlungsbauten in London SE17 heraus…zunächst Symbol jedoch schon ein Zeichen für den Ernst der Lage oder eine bessere Zukunft für den “Imbisswagenfritzen?”

Ein Fazit

Wir arbeiten jetzt schon seit knapp 5 Jahren im Imbissbereich und kennen absolute Top Plätze und wissen auch wie der Hase läuft. Nur kommen selbst wir nicht an alle guten Stellplätze und für unseren Erfolg müssen wir mehr tun, wie andere, die einen stinknormalen Job haben. Sicherlich haben wir uns schon gute Stellplätze „erarbeiten“ können und das alles geht nicht von heute auf morgen. Jeder Erfolg ist mit knüppelharter Arbeit verbunden und geschenkt wird einem nichts.

Man kann auch heutzutage immer noch sehr gut verdienen, dessen sind wir uns bewußt, und sich auch gute Stellplätze sichern, aber das alles geht nicht ohne viel Fleiß und Geduld. Man muss sich jeden Tag neu erfinden und immer am Ball bleiben, dann klappt es eventuell auch mal mit dem reich werden;

Dieser Artikel soll euch auch nicht entmutigen nach London zu kommen und für das leibliche Wohl zu sorgen. Man sollte allerdings solche schnell-Reich-Gedanken immer realistisch sehen und nicht einfach an Märchen die euch erzählt werden glauben…

Euer

Stefan Schenkelberg

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Imbissgeschäft in London

Mittwoch, 23.09.2015

“Die Briten brauchen uns und wir werden ranklotzen!”

Das Systemgastronom Ehehpaar IN London mußte unerwartet aussteigen denn KLOTZEN NICHT KLECKERN war für den Gastronomiebetrieb angesagt.

Der Traum von einem Imbissgeschäft im Herzen London’s ist zunächst geplatzt nachdem sich der Standort in einem überdachten Trödelmarkt in Islington als ungünstig erwiesen hatte. Kunden blieben aus und die Basis für die geplante Erweiterung war vom Tisch.

lock up unit at Nags Head Market
customer

Beabsichtigt war den zunächst kleinen Laden in behelfsmäßiger Ausstattung, der den Unternehmern kurzfristig verfügbar gemacht wurde, zu nutzen um entsprechende Marktforschung sprich Kaufverhalten in einem für die deutsche Gastronomie ungewöhnlichen Terrain zu testen.

Der Plan beinhaltete die Erweiterung durch Anmietung und Zusammenführung weiterer benachbarter Ladenflächen, die es dem Unternehmerehepaar ermöglicht hätte, mit einer außergewöhnlichen Imbissgaststätte aufzuwarten. “Dabei sei der Wow-Effekt ein wesentlicher Erfolgsfaktor,” erklärte Stefan Schenkelberg, der mit vollem Elan die Geschicke des Vorhabens selbst in die Hand nahm. Ein Architekt für Raumgestaltung in der Gastronomie hatte bereits den ersten Entwurf für eine im klassisch bayerischen Stil geplante Holzhütte, wo die Küche untergebracht werden sollte, vorgestellt.

bavarian Window frameDas Konzept “Imbissbude und Imbisswagen” war klar durchdacht und der Geschäftsplan sollte für das innovativ agierende deutsche Unternehmerpaar zum Erfolgsgarant werden.

Eine Gastro Küche war geplant mit Maschinen für das gesunde und vielfältige Frittieren. Köstliche, vielfältig- frittierte Gerichte mit bis zu 80% weniger Fett…. so wie die Systemgastronomen ihre Kundschaft seit 2011, allerdings mit einem konventionellen Philips Air Fryer in der Küche des firmeneigenen Festival Rockers, der “Festival Dose,” in England verwöhnen.

Heute arbeiten die Systemgastronomen an einem weiteren Standort für den Imbisswagen im Norden London’s wo dem Ehepaar auf einem Parkplatz mit Direktanbindunge an eines der beliebtesten und hoch frequentierten Einkaufszentrums in London ein Stellplatz angeboten wurde.

“Wir werden von regelmäßigem Einkünften profitieren und somit unseren Plan an größeren Festival Veranstaltungen teilnehmen zu können innerhalb

what's new at Gourmet Express M C?
what’s new at Gourmet Express M C?

kürzester Zeit realisieren können,” betonte Stefan Schenkelberg. “Die Briten brauchen uns, denn ohne gute Speisen, ausgefallene Geschäftskonzepte und Stimmung wird das Land in eine noch tiefere depressive Phase fallen die ohnehin schon überall bei den Menschen festzustellen ist,” erklärte er weiter. Da sind die Bayern für die Schenkelberg’s ganz offensichtlich Vorbilder.

 

 

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Neuigkeiten

Systemgastronom mit
innovativer Geschäftsidee
auf Erfolgskurs

Ostersonntag den 5. April 2015

 

“Wir sind erfolgreich und werden die erste auf “luftfriteuse Technik” basierende Imbissbude und im klassischem bayerischem Stil in Kürze in London Islington eröffnen.” erklärt Stefan Schenkelberg, Geschäftsführer der Camden Bratwurst Pillar Limited und man konnte ihm den Stolz in seinen Augen ansehen.

Seit der letzten Veröffentlichung im Juli 2014  ging es sprichwörtlich “drunter und drüber” denn das Ehepaar hat ein paar familiäre Schicksalsschläge verkraften müssen. Der langjährige Lebenspartner von Irmgard Schenkelberg, der Mutter des Geschäftsführers, durch dessen Hilfe die Grundsteinlegung des Unternehmens im Jahre 2011 geschaffen werden konnte, verstarb im August letzten Jahres plötzlich und unerwartet im Alter von 96 Jahren (er befand sich bis zuletzt in einem einwandfreien gesundheitlichen Zustand). Damit war längst nicht genug. Es dauerte noch nicht einmal sieben Monate bis das Ehepaar und vor allem die Mutter mit dem nächsten tragischen Ereignis getroffen wurde.  Rainer Schenkelberg, der Bruder des Geschäftsführers, der seit Geburt an einer schweren spastischen Lähmung litt, ist am 4. März 2015 nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 54 Jahren verstorben. Es war ein verheerender Verlust für Stefan Schenkelberg und vor allem für die Mutter, die ihren Sohn seit Geburt rund um die Uhr gepflegt hatte und nun auf einmal alleinstehend ist.

in memory of Rainer
Rainer Schenkelberg

Das Unternehmerehepaar hatte erst kürzlich eine GmbH nach UK Firmenrecht gegründet. Durch den Imbisstand, der Anfang des Jahres mit einem selbst entworfenen Festzeltdesign erweitert wurde, begann ein neues Kapitel für die allzu berühmte verrückte Festival “Dose” in England. Nach bayerischer Tradition sollte fortan serviert werden.

what's new at Gourmet Express M C?
what’s new at Gourmet Express M C?

Doch das ist nicht genug für die Geschäftsleute. Es wird derzeit an der Architektur für die Neueröffnung ihrer ersten Imbissbude im ‘Bayerischen Stil’ gebastelt. Eine gute und zentrale Lage in London wurde für dieses Projekt  gefunden. Die bayrische Aufmachung dient dem geplanten Vorzeigeprojekt; Dazu gehört natürlich auch das Bier, das im Humpen schäumen soll. Stimmung und gute Speisen bleibt das Motto für Gourmet Express Mobile Catering.

Trink wenn dir der Becher winkt,
nutze deine Tage.
Ob man auch im Himmel trinkt,
ist noch eine Frage.

Der kluge Mensch,
so glaub es mir,
der redet nicht
und trinkt sein Bier.

In diesem Sinne wünschen wir den Gesellschaftern, Regina und Stefan Schenkelberg, den Erfolg, den sie sich nun vornehmen als Systemgastronom in London und auf vielen Festivalveranstaltungen im In- und Ausland.

Wir möchten bei dieser Gelegenheit unseren Freunden noch ein schönes Osterwochenende wünschen.

Easterpic

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Erfahren Sie mehr ueber die Imbissgeschäft Updates indem Sie uns bald wieder hier besuchen.

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Deutschland

Liebe Freunde im deutschsprachigen Raum Europas,

wir betreiben seit April 2011 unser Imbissgeschäft hier in Grossbritannien. Wir, das sind Regina und Stefan Schenkelberg, das “Geschäfts”paar das sich nach der Wiedervereinigung von Ost und West mit dem Fall der Berliner Mauer in Bad Neuenahr getroffen hat und seitdem glücklich verheiratet ist.

die Eigentümer
als alles anfing für Gourmet Express M C, den Imbisswagen für deutsche Speisen

Fred Weidler vom Medienbüro Fred Weidler in Mainz wurde auf das Ehepaar aufmerksam und entschied kurzerhand nach England zu fliegen um den Eigentümern mit einem Imagefilm den Einstieg in ihr Unternehmen zu unterstützen. Fred hat einige Hundert Videos unter dem Titel “Fred Weidler unterwegs..” selbst produziert und ist in Deutschland sicherlich kein unbeschriebenes Blatt seit er für Jürgen Drews, dem Schlagersänger, Werbefilme dreht und Werbekampagnen bearbeitet. Im Frühjahr 2011 entstand das Video mit dem Titel “Fred Weidler unterwegs..in England,” das seither auf verschiedenen Internetportalen in Deutschland aufgerufen werden kann.

Das Interview Foto
Stefan beschreibt sein Unternehmen in GB – klicke hier

Die witzig aussehende Blechbüchse auf Rädern die eigentlich gar keine Blechbüchse sondern ein aus Fieberglas gefertigter dosenförmiger Verkaufsanhänger ist, der bis zum Jahre 2010 Eigentum der Coca Cola Enterprises war und später ausrangiert bei einem Händler in Berlin zum Verkauf angeboten wurde.

food wagon pic
der Imbisswagen

Über die Jahre hinweg waren die Eigentümer damit beschäftigt, die Speisekarte zu entwickeln und es entstand ein Angebot das seither seinesgleichen sucht. Es war nicht nur die Auswahl der Speisen die den Unterschied machten sondern die Art und Weise wie im Imbisswagen gekocht wird.
Alle Speisen werden in einem Heissluftofen erhitzt und nicht auf einem Grill gebraten. Den Eigentümern war es wichtig, die seinerzeit neue Technologie für ihr Unternehmen zu nutzen um somit einen Beitrag für gesündere Ernährung durch alternative Küchentechnologie zu leisten. Das Kochen von beispielsweise Pommes im Heissluftofen führt zu Fett reduziertem Kochen von bis zu 80%.

Philipps Airfryer pic
GESUND LEBEN:gekocht wird mit Heissluft und keinem Tropfen Oel!

Bei der Auswahl der Spreisen hatte sich das Ehepaar zunächst auf die Bockwurst spezialisiert und das erste Jahr die Bockwurst im Brötchen auf einem Rastplatz angeboten.

Im Laufe der Zeit hat die Nachfrage auf dem Rastplatz nachgelassen und man befasste sich mit der Erweiterung der Speisekarte um den schwierig gewordenen Marktumständen sozusagen Paroli bieten zu können. Die Bratwurst wurde in die Produktpalette der Gourmet Express Mobile Catering “Büchse” aufgenommen und erfährt seither grosser Beliebtheit wo auch immer der Imbisswagen auftaucht. Das aktuelle Angebot verfügt nun über Schnitzel, Frikadellen, Bratwurst bis hin zu der Currywurst und natürlich fehlt es nicht am Sauerkraut und dem Kartoffelsalat. Bei der Currywurst hat es zugegebenermassen einige Zeit gedauert bis man das passende Rezept fand um eine überaus schmackhafte Currysauce anbieten zu können. Auch das hat geklappt und die Anerkennung kam sogar von weit her aus Deutschland, wo die Mutter vom Boss in Ransbach-Baumbach vom Geschmack so angetan war das sie noch mit dem Finger in der Sauce den Telefonhörer aufhob um ein Lob nach England auszusprechen. Ein weiteres Lob im Familienvorstand liess nicht lange auf sich warten als Rainer Schenkelberg (53), Bruder von Stefan, sein Gefallen am Geschmack dieser Sauce bekunden liess.

currywurst meal
currywurst meal

Für Rainer war es das bisher näheste Ereignis mit dem Geschäft seines Bruders in positiver Weise konfrontiert zu werden. Rainer leidet seit seiner Geburt an einer spastischen Lähmung und kann weder sprechen noch laufen. Er wird von seiner Mutter Irmgard Schenkelberg, der Trägerin des Bundesverdienstkreuzes am Bande (das ihr 1993 durch den damaligen Regierungspräsidenten Beck in Mainz als Anerkennung für die Pflege von kranken Menschen überreicht wurde) rund um die Uhr gepflegt.

Stefan Schenkelberg hat in diesem Jahr zum ersten Mal einen Marathon von 42 km gelaufen und er tat dies um Gelder für die Forschung in der Medizin für kranke Babies und Kinder zu spenden (Action Medical Research). Sein Imbissgeschäft hat beschlossen dieses Jahr bei allen Veranstaltungen £0.20 pro verkaufter Speise an Action Medical Research zu spenden. “Das sind £200.00 für die Medizin wenn wir bei Veranstaltungen auch nur 1000 Würste verkaufen,” sagt Stefan und fügt an: “Das ist schwierig hier in England aber wir haben gute Verbindung in unser altes Heimatland wo unsere Speisen sehr beliebt sind.

Falls Sie eine Veranstaltung in Deutschland anzubieten haben, bei der wir für das leibliche Wohl sorgen können, sind wir gerne bereit teilzunehmen und wir versprechen beste Qualität zu liefern.”

Für die Zukunft hofft Regina ihre leckeren Backwaren vermarkten zu können. Doch dafür muss erst einmal in entsprechende Maschinen investiert werden können. Ein Vorgeschmack jedoch was die Kochkunst anbetrifft zeigt Regina immer wieder einmal wenn sie ein paar Backwaren präsentiert:

Backkunst
cupcakes für das Sommererwachen

KONTAKTAUFNAHME


Für weitere Informationen oder falls sie dem System Gastronom Ehepaar ein Angebot für eine Veranstaltung mit der berühmten “Büchse” zukommen lassen möchten:

  • rufen Sie Stefan unter 0044 77 284 07 488 an
  • senden Sie ihm einfach eine E-Mail: gourmetexpressmobilesATmail.com
  • informieren Sie sich über Neuigkeiten auf der Blogseite: Die Büchse
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